Herzlich willkommen ...

... in Baerl am Niederrhein, auf meiner Internetseite.

Aktuelle Informationen über Baerl finden Sie hier.

 

Das Wappen der Herren zu Baerl.

 

Auf goldenem Schild, geteilt durch einen schwarzen Querbalken, oben drei steigende linksgerichtete schwarze Löwen.

Baerl? Was ist das?

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Baerl im Jahr 1234. Der Name Baerl wird von Barlo abgeleitet: Bar/Ber = Eber, Lo/Loh = Wald. Daher leitet sich auch die Aussprache ab. Sagen Sie bitte nicht "Bärl"! Richtig spricht man es aus wie "Baarl", also mit langem "a", das "e" ist ein Dehnungs-e und wird nicht ausgesprochen, genau wie zum Beispiel bei "Straelen" oder "Kevelaer".

 

Die wechselvolle geschichtliche Zugehörigkeit Baerls in der jüngeren Vergangenheit:

1801: französische Herrschaft (Einrichtung der Bürgermeisterei Baerl)

1815: Zugehörigkeit zu Preußen

1910: Zusammenschluss mit der Bürgermeisterei Repelen zur Gemeinde Repelen-Baerl

1950: Umbenennung der Gemeinde Repelen-Baerl in Gemeinde Rheinkamp

1975: Durch die kommunale Neuordnung wurde Baerl nach Duisburg eingemeindet.

 

Der Duisburger Stadtteil Baerl hat ca. 5.000 Einwohner und bedeckt eine Fläche von gut 21 Quadratkilometern. Im Westen liegen der Baerler Busch und der Waldsee, im Osten schmiegt sich der Ortsteil Binsheim an den Rheindeich an. Zwischen Baerl und Binsheim befindet sich das Binsheimer Feld. Im Norden grenzt Baerl an den Rheinberger Ortsteil Vierbaum und im Süden an den Duisburger Stadtteil Homberg.

Auch wenn Baerl Stadtteil der Ruhrgebietsmetropole Duisburg ist, hat der Ort seinen dörflichen Charakter bewahrt. Das liegt sicherlich einerseits daran, dass Baerl erst seit 1975 zu Duisburg gehört und andererseits an der durch den Rhein isolierten Lage. Der größte Teil Duisburgers liegt rechtsreinisch, Baerl liegt linksreinisch und damit eher am Niederrhein als im Ruhrgebiet.


So gibt es in Baerl dann auch die dorfüblichen Vereine und Organisationen wie den Heimat- und Bürgerverein, den Schützenverein, die Freiwillige Feuerwehr, Kegelclubs und vor allem: funktionierende Nachbarschaften.

 

Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Ortsteile Lindekum und Halen durch Rheinhochwasser zerstört.